Equipment für Ton-Aufnahmen

Homestudio zuhause einrichten: Mit diesen 4 Tipps klappt’s

Neuestes Klavierensemble aufnehmen, Gitarrenklang verbessern oder selbstkomponierten Liedern noch den letzten Schliff verpassen: Zuhause im Homestudio zu arbeiten ist wohl ein Traum vieler Musiker. Obwohl es nicht immer ganz leicht ist, sich in der Musikszene zu behaupten, muss der Wunsch nach einem persönlichen Tonstudio nicht unerfüllt bleiben. Wir haben 4 Tipps zusammengestellt, die Ihnen verraten, worauf es beim Homestudio in den eigenen vier Wänden ankommt.

Tipp 1: Grundausstattung zulegen

Mikrophon und Kopfhörer
Ein guter Kopfhörer und ein Mikrofon sind unerlässlich.

Wer daheim Musik produzieren möchte, benötigt ein bestimmtes Basis-Equipment. Bevor Sie sich nach einem passenden Raum umsehen, sollten Sie sich daher mit der nötigen Grundausstattung vertraut machen. Die folgende Ausrüstung darf in keinem Tonstudio fehlen:

  • massiver Studiotisch
  • Rechner mit viel Arbeitsspeicher
  • überschaubare Aufnahme-Software
  • 1-3 Mikrofone
  • hochwertige Kopfhörer

Die erstmalige Einrichtung für das eigene Homestudio kann zunächst kostspielig erscheinen. Große Musikfachhändler haben jedoch normalerweise ein geeignetes Einsteiger-Equipment, das auch für kleinere Geldbeutel leistbar ist. Mit einem umfassenden Homestudio von Homerecording1x1 sind Sie in jedem Fall auf der sicheren Seite.

Tipp 2: Geeigneten Raum auswählen

Ob im Keller, am Dachboden oder im Gästezimmer: Prinzipiell kann man sein Homestudio überall einrichten. Bei der Auswahl des besten Raumes spielt allerdings nicht nur der Wohlfühlfaktor eine bedeutende Rolle. Auch äußere Faktoren, wie Umgebungsgeräusche und Raumbeschaffenheit, müssen berücksichtigt werden.

Wählen Sie unbedingt einen möglichst ruhigen Raum aus mit wenig unerwünschtem Umgebungslärm. Denn alltägliche Störgeräusche können die eigenen Tonaufnahmen gehörig ruinieren. Achten Sie außerdem darauf, dass es in Ihrem zukünftigen Homestudio keinen Teppichboden gibt. Teppiche schlucken hohe – aber keine tiefen – Frequenzen und das ist schlecht für die Raumakustik. Harte Böden aus z. B. Beton sind hingegen ideal.

Tipp 3: Raum vorbereiten

Leerer Raum
Am besten Sie räumen das Zimmer komplett leer, bevor Sie es einrichten.

Sobald Sie sich für einen passenden Raum entschieden haben, geht es darum, alle notwendigen Vorbereitungen zu treffen. Dazu sollten Sie alles ausräumen, was im Homestudio fehl am Platz ist. Stellen Sie sicher, dass sich nichts am Boden befindet und Sie sämtliche Dekoration von den Wänden entfernen. So haben Sie mehr Platz für die Ausrüstung, die Sie im Homestudio brauchen.

Tipp 4: Schalldämmung nicht vergessen

Im eigenen Zuhause wird die Tonqualität häufig durch Hintergrundgeräusche oder Nachhall beeinträchtigt. Für hochwertige Aufnahmen darf deshalb die Schalldämmung nicht zu kurz kommen. Es macht Sinn, den gesamten Raum mit Schallschaumstoff auszukleiden. Dadurch kann eine störende Geräuschkulisse mit unliebsamem Echo erfolgreich vermieden werden.

Ein eigenes Homestudio einzurichten muss gar nicht so kompliziert sein. In einem schallgedämmten Raum und mit der notwendigen Grundausstattung entstehen hochwertige Tonaufnahmen, an denen Sie lange Freude haben.


Schreibe einen Kommentar