Metalle im Schlafzimmer vermeiden

Bei Schlafproblemen: Metalle im Bett unbedingt vermeiden

Ist von einer entspannten Ruhephase die Rede, so denken viele zunächst ausschließlich an ein geeignetes Schlafsystem, das dazu verhilft, besser schlafen zu können. Dabei sind aber viele weitere Details ebenfalls dafür verantwortlich, ob Sie wirklich entspannt und gesund zur nächtlichen Ruhe finden. Besonders unsichtbare Faktoren, die der Körper nicht direkt oder bewusst wahrnimmt, werden oft ausgeblendet. Zu benennen sind hier auch durchaus Metalle im Schlafbereich. Mehr über dieses spannende Thema erfahren Sie im folgenden Beitrag von Hannes Bodlaj, seines Zeichens Geschäftsführer vom Massivholzmöbel Onlineshop LaModula in Villach.

Metalle im Schlafzimmer – Unsichtbare Gefahr

Das Bettgestell oder auch der Matratzenkern bestehen mitunter aus Metall, welches einen recht ungünstigen Einfluss auf Ihre Ruhephase auswirkt. Dabei ist allerdings weniger das Metall allein verantwortlich – vielmehr sind es die elektromagnetischen Strahlungen innerhalb der direkten Umgebung, die von dem Metallmaterial im Schlafzimmer nahezu angezogen werden.

Strahlung durch Handy
Die Strahlung von Mobiltelefonen, WLan und anderen Geräten beeinflusst Ihre Gesundheit.

Dazu zählen typische Alltagsbegleiter wie das Mobiltelefon oder auch die heimische Mikrowelle, das W-Lan oder viele weitere Elektrogeräte, die sich entweder direkt im Schlafbereich oder in einem angrenzenden Wohnraum befinden.

Zwar können Sie diese Strahlungen selbst nicht wirklich wahrnehmen oder spüren. Deren Einfluss macht sich dafür aber durch zahlreiche weitere Faktoren bemerkbar, die nicht nur die Ruhephase beeinträchtigen können, sondern mitunter sogar gesundheitliche Risiken bergen.

Negativer Einfluss auf Gesundheit und Ruhephase

Metalle im Schlafzimmer sind somit mitverantwortlich dafür, dass sämtliche elektromagnetischen Strahlungen aus Ihrer direkten Umgebung, förmlich ins Schlafzimmer „geleitet“ werden. Durch diese Strahlung werden unter anderem körpereigene elektrische Impulse, die zum Beispiel den Herzschlag steuern, aus dem natürlichen Rhythmus gebracht.

Viele sehen daher auch einen Zusammenhang zwischen Herz-Rhythmus-Störungen und Metallen im Schlafzimmer – auch, wenn es hier noch an hinreichenden Forschungsergebnissen fehlt. Sogar das Krebsrisiko soll durch die Strahleneinwirkung gesteigert werden. Da erscheinen die ebenfalls möglichen Schlafprobleme fast schon als harmlos.

metallfrei schlafen
Achtung: Auch Matratzen können Metall enthalten.

Diese sind daher möglich, da die Strahlungen das natürliche Erdmagnetfeld quasi verzerren und so die „biologische Ordnung“ des Organismus negativ beeinträchtigen. Anhaltende Schlafprobleme, wie Einschlaf bzw. Durchschlafstörungen oder weitere chronische Beschwerden mitunter sogar psychischer Natur können die Folge sein.

Wollen Sie hier effektiv gegen die Strahlung ankämpfen, so bietet sich einzig und allein der metallfreie Schlaf an. Das heißt, auf metallfreie Bettgestelle beispielsweise aus hochwertigem Eichenholz sowie Matratze zurückzugreifen sowie elektronische Gegenstände vollständig aus dem Schlafbereich zu entfernen. Die Anziehungskraft der elektrischen Strahlung, die durch weitere elektrische Geräte im Haushalt möglich ist, wird so drastisch reduziert, was Sie besser und ebenso gesünder schlafen lässt.

Metalle im Bett und Schlafzimmer sollten Sie im Sinne Ihrer Gesundheit und einer ausgeglichenen Ruhephase im Idealfall komplett entfernen. Ein Schritt, der sich auszahlt, da Sie den Einfluss, den die Metalle und die elektromagnetischen Strahlungen Ihrer Umgebung auf Sie ausüben, nicht direkt wahrnehmen können. Den Unterschied der Schlafqualität werden Sie erst dann bemerken, wenn Sie sich für den metallfreien Schlaf entschieden haben.


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